In diesem Projekt unter der Leitung von Frau Dr. Alina Busch wurde ein sog. „Basis-Screening“ eingesetzt, um die Notwendigkeit unterstützender (supportiver) Maßnahmen in der ambulanten und stationären Versorgung von Krebspatient*innen zu erheben und entsprechend zu standardisieren. Es fokussiert vor allem auf die Bereiche emotionaler Distress, Lebensqualität, Bewegung, Ernährung sowie Bedarf an sozialer und psychologischer Unterstützung.
Das Projekt wurde in einer Laufzeit von etwa acht Monaten erfolgreich in die klinische Routine integriert und bildet nun eine Grundlage für eine langfristige standardisierte Bedarfserhebung und Optimierung der Supportivtherapie von onkologischen Patient*innen.
Der Verein hat hier einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Routineversorgung mit klarer wissenschaftlicher Evidenzgewinnung für Krebspatient*innen geleistet.
